Samina Haye hat „Der Weg nach Roseworthy“ geschrieben und ich habe es gelesen

Ich bin vor kurzen durch Zufall auf Facebook auf eine Autorin aufmerksam geworden, die jetzt ihr erstes Buch veröffentlicht hat.
Samina Haye hat den Roman Der Weg nach Roseworthy geschrieben und der Klappentext hat mich direkt angesprochen so das ich einfach nicht an dem Buch vorbei konnte.
Und ich habe sogar die Print Ausgabe nicht das eBook. Ich weigere mich zwar nicht mehr so gegen die eBooks, aber ich mag die Print Ausgaben einfach viel lieber.

Samina HayeKlappentext

Zoe, Lehrerin an einer Grundschule in Luxemburg, wandert nach dem plötzlichen
Tod ihres Mannes und ihres kleinen Sohnes aus. Und zwar auf die
andere Seite der Erde, in das abenteuerliche Land Australien. Sie will die Zeit
der Trauer hinter sich lassen und noch einmal ganz neu beginnen.
Der Ranchbesitzer Riley, wo Zoe nun wohnt, merkt, dass sie ängstlich und
traurig wirkt, er will mit ihr sprechen und für sie da sein. Doch Zoe will niemanden
beunruhigen und behält alles für sich. Aber kaum ist sie in ihrem
neuen Zuhause angekommen, wird sie bei einem Country Fest entführt…

Eine Geschichte über das Leben, zwischen Trauer und Angst, über Freundschaft
und über die wahre Liebe.

Es ist der 6. Geburtstag von Zoes Sohn Nick und er darf zu seiner großen Freude mit seinem Vater Julian in den Hubschrauber steigen und eine Runde fliegen. In der zwischen Zeit kommen die Großeltern von Nick und warten gespannt auf das Geburtstagskind. Aber es kommt anders wie erwartet. Statt dem Geburtstagskind und seinem Vater steht mit einem Mal die PÜolizei vor der Tür und teilt Zoe mit das Julian mit ihren Sohn Nick verunglückt ist.
Für Zoe bricht eine Welt zusammen und sie ist glücklich rückhalt bei ihrer Familie zu bekommen. Eine ganz wichtige Person ist Lina, ihre jüngere Schwester in der Zeit. Nach dem Zoe genug getrauert hat und der Meinung ist sie kann wieder in die Schule zum arbeiten bespricht sie eine Rückkehr mit ihrem Vorgesetzten. Doch die Zeit scheint nicht gereicht zu haben, die Wunden sind noch zu frisch und sie möchte die Schule wechseln, was ihr auch ermöglicht wird. Sie wird an eine Schule in Australien versetzt und will dort in eine glückliche Zukunft gehen.
Nachdem sie dort auf die Bungana Ranch bei der Familie McCain angekommen ist und ihre Tätigkeit als Lehrerin wieder aufnimmt, nehmen die Dinge ihren Lauf. Sie hat immer wieder kleine Zettelchen in ihrem Spind und fragt sich wer ihr da so böse mitspielt, doch zeitgleich verliebt sie sich in den ältesten Sohn der Ranch, Riley McCain, der ebenso wie sie einen Trauerfall zu verarbeiten hat.
Sie finden langsam zu einander und er versucht immer für sie da zu sein, doch das gelingt ihm nicht immer, wie die Entführung auf dem Country Fest zeigt.

Das war mal wieder ein Buch was mich wirklich schwärmen lässt. Ich habe schon beim Prolog das erste mal geschluckt, weil es einfach zu traurig war, wie Zoe ihren Mann und Sohn verloren hat. Hier hat Samina Haye wirklich sehr bildlich alles beschrieben, so das man sich in die Gefühle von Zoe rein versetzen konnte. Auch wie sie neue Freundschaften auf der Ranch schliesst und dort willkommen geheißen wird, wie sie langsam zu Riley findet und dann noch die Sache mit den Zettelchen und der Entführung. Ich bin schon sehr gespannt ob es mit Zoe und den McCains weiter geht und da dann besonders wie es weiter geht. Die ein oder andere Idee hätte ich da ja schon, aber die kann ich hier nicht schreiben, sonst würde ich zu viel verraten.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte so richtig schön mit Zoe mitleiden, mit freuen und mit hibbeln. Ich wünsche mir wirklich ganz doll das Samina Haye weitere Bücher raus bringt und die Story rund um Zoe, Lina und Riley weiter geht.

Diese Rezensin wird auch wieder einmal für Daggis Challenge genutzt und ich erfülle damit Aufgabe 3. Lese ein Buch mit einem überwiegend roten Cover.

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  1. […] Bände habe ich selbstverständlich auch bereits hier stehen und schon gelesen. Die Rezension zu Der Weg nach Roseworthy und Der Weg nach Gawler findet ihr auch hier im Blog. Aber jetzt kommen wir erst mal zu Der Weg […]

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