Die Schattenbucht – Eric Berg *Rezension*

So nun bin ich auch endlich mal wieder dazu gekommen meine Bücher zu lesen und zu rezensieren. Wobei es am lesen nicht hapert, es ist eher die Zeit zum rezensieren. Ich hatte jetzt erst einen ziemlich langen Block den ich arbeiten musste, 11 Nächte um genau zu sein, aber das war schon klasse. Es gibt auf jeden Fall schlimmeres, als die 11 Nächte und besonders, wenn man bedenkt was man so verdient und das sich die Leute freuen, wenn man jeden Abend bei ihnen rein schaut. Ich bin ja immer noch total begeistert von meiner Arbeit und bin wirklich froh, das es so manche Leute aus der Vergangenheit nicht geschafft haben mir das auszureden.

Aber nun will ich euch erstmal vorstellen, was ich so in den Nächten nebenbei gelesen habe.

Autor Eric Berg
Titel Die Schattenbuch
Verlag Limes Verlag
Seitenanzahl 416 Seiten
Preis Taschenbuch 14,99€, eBook 11,99€

Autor
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit Das Nebelhaus verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.
Quelle Verlagsgruppe Random House

Kurzbeschreibung
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Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.

Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?

Meine Meinung
Das war wieder ein echter Eric Berg Roman. Wie auch schon Das Küstengrab und Das Nebelhaus zuvor, wird aus verschiedenen Sichten die Geschichte erzählt. Die Psychologin Ina Bartholdy muss sich um zwei schwierige Fälle kümmern. Da wäre zum einen die Bäckers Frau Marlene Adamski, die versucht hat sich mit einem Sprung vom Balkon umzubringen, was ihr jedoch nicht gelungen ist. Die Frage ist nur, warum sie versucht hat sich umzubringen!? Ihre Ehe scheint perfekt zu sein, die Bäckerei läuft gut, sie setzt sich in der Gemeinde ein und ist angesehen.
Bei dem anderen Fall handelt es sich um den Teenager Christopher. Seine Mutter ist vor geraumer Zeit spurlos verschwunden und er gibt seinem Vater die Schuld daran.
Man bekommt immer wieder einen Einblick in die Arbeit der Psychologin, wie sie mit ihren Klienten umgeht und sich langsam an sie ran tastet, aber auch ihr Privatleben spielt eine Rolle in dem Buch. In den Rückblicken die es in dem Buch gibt, erfährt man reichlich von der Zeit vor dem Selbstmordversuch von Marlene und wie es sich für ein Eric Berg Roman gehört wird die Spannung mit jeder Seite mehr aufgebaut und man will das Buch gar nicht mehr weg legen. Leider musste ich es immer mal wieder zur Seite legen, aber ich habe wirklich jede freie Minute genutzt um weiter zu lesen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für die Schattenbuch und eine absolute Leseempfehlung.

Bildrechte liegen beim Verlag!!!

 

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