Der gläsernde Himmel – Petra Hammesfahr *Rezension*

Und wieder habe ich ein Buch erwischt, was mich leider nicht überzeugen konnte und ich war ehrlich gesagt, kurz davor es in die Ecke zu befördern, weil ich irgendwie so gar nicht weiter gekommen bin. Ich habe die ganze Zeit gedacht “ Ok nun geht es gleich richtig los“ aber leider war dem nicht so. Es war in eins durch ziemlich enttäuschend. Ich gebe nur sehr ungerne eine schlechte Bewertung für ein Buch ab, die Autoren haben sich Mühe gegeben, viel Zeit investiert und sollen dann nicht mit so einer Aussage „bestraft“ werden. Deswegen direkt im Vorfeld, diese Meinung ist meine persönliche Meinung, es gibt garantiert reichlich Leute die dieses Buch gerne gelesen haben.

Autor Petra Hammesfahr
Titel Der gläsernde Himmel
Verlag Diana Verlag
Seitenanzahl 448 Seiten
Preis Taschenbuch 9,99 Euro, eBook 8,99 Euro

Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Quelle Amazon

Kurzbeschreibung

Christian ist Mitte dreißig und Lehrer, als er in das Dorf zurückkehrt, in dem er als Kind eine unbeschwerte Zeit verbrachte. Hier begegnet er Sina. Gebannt von ihrer Anziehungskraft macht er ihr bald einen Heiratsantrag. Doch wer ist diese rätselhafte junge Frau, die oft nicht sie selbst zu sein scheint? Und was bedeuten die Träume, in denen Sina blutüberströmt in einem Graben liegt? Christian stellt Nachforschungen an und erkennt, dass in diesem idyllischen Ort vor vielen Jahren ein schreckliches Verbrechen geschah …

Meine Meinung
Das Buch war irgendwie sehr merkwürdig. Ich habe so gar nicht in die Story rein gefunden und habe immer wieder gewartet das was richtig spannendes passiert, aber da habe ich leider bis zur letzten Seite vergebens drauf gewartet. Ein junger Lehrer der an den Ort zurück kehrt an der er einen schönen Sommer verbracht hat um dort dann als Lehrer tätig zu sein. Dort gereht er an Kinder die machen was 2 bestimmte Jungs aus der Klasse wollen. Die beiden Bengel sagen was und der Rest der Klasse tut dieses. Das man vielleicht bei den größeren Schülern klappen, aber in der Grundschule finde ich das etwas merkwürdig. Dann verliebt sich auch noch der junge Lehrer Christian in Sina, die noch ein halbes Kind ist und genau weiß was sie von einem Mann will. Klar gibt es solche Mädels die genau wissen wie sie einen Mann rum kriegen, aber der Charakter Sina wurde so übertrieben merkwürdig beschrieben, mal liebes kleines Mädchen und dann mal wieder Männer mordender Vamp. Es gibt auch immer wieder so merkwürdige Ansetze von Übersinnlichen, was hier in dem Fall so gar nicht gepasst hat.
Es tut mir für die Autorin wirklich leid, aber ich kann dem Buch nur 1 von 5 Sternen geben. Und der eine Stern ist eigentlich nur ein gut gemeinter Stern, weil es bestimmt gute Ansätze für die Story gab, aber der Funke einfach nicht bei mir angekommen ist. Ich konnte dem Buch absolut nichts abgewinnen und hätte die Zeit lieber mit einem anderen Buch verbracht.

Bildrechte liegen beim Verlag!!!

Und wie immer nutze ich die Rezension für die Challenge von Daggi und erfülle Aufgabe 48. Lese ein Buch aus einem Deiner Lieblingsverlage. Der Diana Verlag hat soooo unendlich viele tolle und gute Bücher und ich habe inzwischen schon so viele Bücher aus dem Verlag, das er schon zu meinen Favoriten zählt. Also kann ich die Aufgabe als erledigt ansehen.

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