Marc Levy – All die ungesagten Worte *Rezension*

Und wieder einmal habe ich ein Buch beendet und habe vergessen eine Rezension bzw. ein Fazit zu schreiben für Daggis Challenge. Es ist aber auch gerade zum Wahnsinnig werden, ich bekomme den Blog einfach nicht auf die Reihe. Dabei habe ich es inzwischen sogar geschafft mal wieder ein bisschen zu lesen, man mag es kaum glauben.
Und deswegen habe ich heute auch noch mal die Gunst der Stunde genutzt und eine Aufgabe für Daggis erledigt.

Aufgabe 53 Lese ein Buch, das schon mindestens ein Jahr auf Eurem SuB liegt.
Kein Problem, da hätte ich sogar mehr wie eines gehabt, aber mir war nach Marc Levy und deswegen habe ich mir das dann auch geschnappt.

All die ungesagten WorteKurzbeschreibung
Eigentlich steckt die New Yorker Graphikerin Julia in den letzten Vorbereitungen für ihre Hochzeit, die in wenigen Tagen stattfinden soll. Doch da bekommt sie einen Anruf vom Sekretär ihres Vaters Anthony – und es scheint sich zu bestätigen, was Julia schon befürchtet hatte: Ihr Vater hat wieder mal keine Zeit für sie und muss die Teilnahme an der Hochzeit absagen. Ausnahmsweise kann Julia ihm jedoch diesmal keinen Vorwurf machen, denn Anthony hat die beste Entschuldigung, die man sich vorstellen kann: Er ist tot. Hatte er nicht schon immer das besondere Talent, plötzlich zu verschwinden, wenn sie ihn am meisten brauchte? Einen Tag vor seiner Beerdigung entdeckt Julia, dass Anthony noch
eine besondere Überraschung für sie in petto hat, eine Überraschung, die sie auf die aufregendste und ungewöhnlichste Reise ihres Lebens mitnimmt und sie unter anderem nach Berlin führt, wo sie einst ihre große Liebe verlor …

Man möchte eigentlich Heiraten doch statt dessen muss man zu der Beerdigung seines Vaters, der sich schon viele Jahre nicht mehr wirklich um ein gekümmert hat. Man betrauert ihn noch nicht einmal wirklich und dann bekommt man eine Kiste geliefert und muss sich mit der Vergangenheit auseinander setzen.
Julia bekommt die einmalige Chance 7 Tage mit ihrem verstorbenen Vater zu verbringen und lernt ihren Vater neu kennen, während er ihr geholfen hat ihre große Liebe aus Deutschland zu finden. Nachdem Julia wieder in den USA angekommen ist und ihrem verlobten Adam alles erzählen muss, weil sich ihr Vater eingemischt hat.

Die Story an sich ist wieder typisch Marc Levy, einfach nur romantisch, herzzerreißend und nicht von dieser Welt. Nur alleine die Vorstellung mein beerdigte Vater wird in einer Kiste geliefert und will noch mal 7 Tage mit mir verbringen um alles das auszusprechen, was in den Jahren zuvor nicht gesagt wurde. Ich persönlich hätte ja nichts dagegen, wenn ich meinen Vater noch mal 7 Tage für mich hätte, auch wenn ich mich dann noch mal von ihm verabschieden müsste, aber diese Chance bekommt man eben nur in Romanen. Ich finde das Buch toll geschrieben und habe es wirklich mit Begeisterung gelesen. Wie die anderen Bücher von Mary Levy zuvor auch schon.
Wenn ich Sterne vergeben würde, dann wären es in diesem Fall 4 von 5 Sternen. Mir hat zum Schluss noch das gewisse etwas gefehlt um 5 Sterne zu geben, aber dennoch bereue ich nicht eine Seite des Buches und ich weiß, dass es nicht das letzte Buch von Marc Levy war, was ich in den Händen gehalten habe.

Bildrechte liegen beim Verlag!!!

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