Justin Cronin – Der Übergang *Rezension*

Justin Cronin, der zur Zeit von der Universität in Texas beurlaubt ist, damit er Zeit für seine Bücher hat, lehrte dort Englische Literatur. Der Übergang, was der erste Teil seiner Trilogie ist, erschien 2010 und wurde schon in über 20 Ländern verkauft. Er lebt inzwischen mit seiner Familie in Houston.
Der Übergang ist im Goldmann Verlag erschienen, das Buch umfasst 1024 Seiten und ist für 9,99 Euro im Taschenbuch Format zu bestellen.

Kurzbeschreibung

Die Welt, wie Sie sie kennen, wird es nicht mehr geben!

Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte.

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Durch eine Expedition im bolivianischen Dschungel wird ein Virus in die USA eingeführt. Der Wissenschaftler Jonas Lear will daraus Profit schlagen und holt sich mit Hilfe des FBI Probanden die für ihn als Menschliche Versuchskaninchen fungieren. Nachdem er 12 erwachsene Männer bereits mit dem Virus infiziert hat, will er nun die 6 jährige Amy Harper Bellafonte entführen. Doch da hat er die Rechnung ohne seine Angestellten gemacht.
Amy kommt nie in dem Labor an.
Statt dessen brechen seine 12 Probanden aus und vernichten die Menschheit. Die Virals, wie die Probanden genannte werden, übernehmen die Weltherrschaft und es hat nur eine ganz kleine Gruppe Menschen überlebt. Aber die müssen täglich aufs neue um ihr Überleben kämpfen und sich gegen die Virals zur Wehr setzen.
Amy, das kleine Mädchen, wurde von einer kleinen Aussteiger Gruppe der Menschen mitgenommen auf den Weg zum „Anfang“ und auf der Suche nach weiteren Überlebenden der Virals.
Dabei landen sie in Las Vegas und finden dort eine weitere Gruppe Menschen.

Mir persönlich hat dieses Buch nicht wirklich zugesagt. Ich hatte mir deutlich mehr vorgestellt und nachdem es in den Medien und auf anderen Buchblogs so hoch gelobt wurde, habe ich erst gedacht es wäre mein Fall. Aber manchmal merkt man erst beim Lesen, das einem das Buch nicht zusagt.
Kann passieren, aber muss nicht immer so sein.
Von der Story her ist es auf jeden Fall gelungen. Irgendwelche Wissenschaftler die mit einem Virus hantieren und nicht abschätzen was danach passieren könnte, welche Auswirkungen der Virus auf die Umwelt und auf das Sozialleben hat. Ich denke, das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so abwegig. Aber der Schreibstil ist nicht nach meinem Geschmack und ich fand das Buch hat sich wie Kaugummi gezogen. Ich habe kein Problem damit ein Buch mit über 1000 Seiten zu lesen, ganz im Gegenteil, das ist für mich eine willkommene Abwechslung, aber das gelingt nur wenn mir das Buch und der Schreibstil zusagt. So habe ich über eine Woche für das Buch gebraucht.
Aber wer auf Fantasy und Dystrophie steht, ist bei diesem Buch garantiert an der richtigen Adresse.
Der 2. Band der Trilogie „Die 12“ ist übrigens im Januar 2013 im Goldmann Verlag erschienen und wann der dritte Band erscheint, konnte ich leider nicht ausfindig machen, aber das wird man bestimmt auf der Facebook Seite vom Goldmann Verlag mitbekommen, wenn es denn dann so weit ist.

Die Bildrechte liegen beim Verlag!!!

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One Comment, RSS

  1. Sandra 13. November 2014 @ 09:31

    Hallo Danny,

    eines der wenigen Bücher die ich abgebrochen habe, weil es so gar nicht meins war.

    Liebe Grüße
    Sandra

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