Eine Hand voll Worte…..

Vor ein paar Tagen hatte ich euch hier im Blog schon von der Challenge von Jacky berichtet. Da geht es um eine Reise durch das Bücherregal. Beim Thema Bücher musste ich in diesem Fall einfach dabei sein.
Die ersten beiden Aufgaben habe ich auch schon erledigt, fehlt nur noch Nummer 3.

Lese und rezensiere ein Buch was 2013 erschienen ist.

Das lesen ist ja so gar kein Problem, da hatte ich doch das ein oder andere Buch welches im Jahr 2013 erschienen ist, aber die Rezension zu schreiben ist für mich da eher schwieriger. Normal weigere ich mich ja immer eine Rezension zu schreiben, aber um erfolgreich an der Challenge teilzunehmen gehören alle Aufgaben dazu und somit halt auch eine Rezension.Aber ich nutze das auch direkt noch für Daggis Challenge!
Gelesen habe ich von Jojo Moyes Eine Hand voll Worte! Nach dem ich mir bei Bibilotta „Ein ganzes halbes Jahr“ geliehen hatte und das Buch recht gut fand, dachte ich mir schnapp ich mir auch noch das nächste und vernichte das mal. Dieses Mal habe ich es mir als EBook reingezogen, ich kann mir ja nicht immer für einmal lesen das Buch kaufen, das wird zu teuer und nimmt irgendwann Unmengen an Platz weg, also muss auch mal ein EBook reichen.

Klappentext zu „Eine Handvoll Worte“
Du sollst wissen, dass du mein Herz in deinen Händen hältst.
1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.
2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.
Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte. Am Ende ist es nicht nur Jennifers Leben, das sie für immer verändern wird, sondern auch ihr eigens.
Wer die Liebe nicht kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles.

Meine Meinung
Ich fand das Buch an sich eigentlich ganz in Ordnung, man konnte es auch in 3 Tagen gut durch lesen, aber ich brauchte erstmal ewig bis ich in die Geschichte rein gekommen bin. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist bei diesem Buch, genau wie bei „Ein ganzes halbes Jahr“ sehr treffend, man kann sich gut in die Protagonisten rein versetzen und hat mit ihnen mitgefühlt, gelebt und gelitten.
Dadurch das es im Jahr 2003 mit Ellie anfängt und erstmal aufgezeigt wird wie sie lebt und liebt und das Buch dann immer wieder ins Jahr 1960 zu Jennifer umschwenkt, war es erst etwas stockend.
Aber an sich finde ich die Story schon gelungen.
Ellie findet einen Brief der ihr Herz berührt, weil sie in einer ähnlichen Situation ist. Sie liebt einen verheirateten Mann und muss sich damit arrangieren das er nicht immer die Zeit und Aufmerksamkeit für sie aufbringen kann wie sie es gerne hätte.
Jennifer dagegen ist verheiratet und hat sich in einen Mann verliebt, der sie auch liebt, aber im Jahr 1960 ist es nicht so einfach sich mal eben scheiden zu lassen.
Im laufe des Buches erfährt Ellie immer mehr über Jennifer und ihre Liebe zu „Boot“, wie ihn Jenny liebevoll nennt.
Ich könnte euch ja jetzt verraten wie das Buch endet und um ganz ehrlich zu sein würde ich es auch gerne machen, ABER das darf ich nicht.
Ich darf euch jetzt nur noch verraten das ich die Story gut fand und auch wie das Buch endet, allerdings hat sich für mich das ganze ein bisschen zu verknüpft durch das Buch gezogen.
Was mir aber auch auf jeden Fall positiv aufgefallen ist, neben der guten Story, es werden immer wieder kleine Liebesbriefe zwischen den Kapiteln eingefügt. Mal eine Postkarte, mal ein Brief oder auch nur eine SMS.
Man muss halt nicht immer nur sagen was man fühlt, ein paar nette und liebevolle Worte sind manchmal mehr wert. Man kann sie sich einfach wieder zu Tage holenund noch mal lesen, was wohl auch die Moral an dem Buch ist. Da alles mit einem Brief von 1960 begonnen hat und es werden immer wieder Briefe gezeigt.

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2 Comments, RSS

  1. Jacqueline 27. Januar 2014 @ 09:31

    Ich find es klasse du eine Rezi geschrieben hast 😀 AUch wenn du das ja sonst nicht so gerne machst 😀
    Ich hab das Buch auch gelesen aber ich muss sagen das ich es nicht ganz so toll fand. Ich weis gar nicht genau warum, irgent wie passte es nicht http://dannybiest.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif

    • Danny 27. Januar 2014 @ 09:31

      ich übe einfach weiter und durch die andere challenge bin ich ja nun auch am schreiben wie doof 😀

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