Olivensommer – Isabelle Broom *Rezension*

Nachdem Reinfall von gestern, also ich meine das Buch war ein Reinfall, gibt es heute mal wieder eine Rezension zu einem Buch das ich sehr gerne gelesen habe und das ich euch nur Empfehlen kann. Und dieser Roman ist ein sehr gutes Beispiel dafür, das ein Debütroman auch verdammt gut sein kann und die Lust auf weitere Bücher mit sich bringt.

Autor Isabelle Broom
Titel Olivensommer
Verlag Diana Verlag
Preis Taschenbuch 9,99 Euro, eBoom 8,99 Euro

Autor

Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.

Quelle Random House

Kurzbeschreibung

Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

 

Meine Meinung
Nachdem ich in diesem Jahr bereits ein paar Bücher erwischt habe, die mir so gar nicht zugesagt haben, habe ich mit Olivensommer ein Buch in die Finger bekommen, welches mir wirklich sehr gut gefallen hat.
Holly lebt mit Rupert in einer Beziehung, er trägt sie auf Händen und zum Dank ordnet sich Holly ihm unter, nur um ihm zu gefallen. Dabei hat sie gar nicht so große Gefühle für ihn, wie anders herum. Wenn man dann aber bedenkt was Holly für eine Jugend hinter sich hat und zuschauen musste wie sich ihre Mutter Jenny zu Tode gesoffen hat, dann kann man teilweise auch verstehen, warum Holly diesen festen Bestandteil ihres Leben so in kauf nimmt. Doch dann verändert sich schlagartig ihr ganzes Leben. Sie erhält einen Brief in dem ihr mitgeteilt wird, das sie eine Tante hat die verstorben ist und ihr auf der griechischen Insel Zakynthos ein Haus hinterlassen hat. Holly fliegt in dem glauben, das sie das Haus verkaufen wird dann auch auf die Insel, doch dort fängt erst alles so richtig an. Sie verändert sich von Tag zu Tag und lässt nach vielen Jahren mal wieder Nähe zu, öffnet sich anderen Personen und vor allem fühlt sie sich wohl. Sie lernt viele neue Menschen auf der Insel kennen und erfährt schnell wie sie in die Gemeinschaft aufgenommen wird. Ihr vorübergehender Nachbar Aidan schafft es dann das Holly sich ihm öffnet und lernt durch ihn die Insel besser kennen und lernt ihre Tante besser kennen. Doch auch über ihre Mutter erfährt sie viele DFinge, die sie zuvor noch nicht kannte.
So nun aber genug von dem Inhalt sonst ist es gleich zu spät und ich habe gespoilert.
Für mich war das ein Buch, was mich durch die liebevolle und detailierte Beschreibung der Insel, nach Griechenland geschickt hat. Ich konnte mich sehr gut in Holly reindenken und nachfühlen was sie bewegt. Auch wurden die anderen Charaktere sehr gut beschrieben, die verschiedenen Orte auf der Insel wurde so detailiert und anschaulich rüber gebracht, ich hätte am liebsten sofort meine Koffer gepackt und ab in den Urlaub.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für Olivensommer. Ich hoffe, es wird in Zukunft noch weitere Bücher der Autorin geben.

Bildrechte liegen beim Verlag!!!

Aufgabe 1 Lese ein Buch mit einem überwiegend blauen oder lilafarbenen Cover sehe ich als erfüllt an. Das Cover ist überwiegend blau mit den schönen Zitronen und Oliven. Ein schlichtes aber sehr gelungenes Cover.

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