Good as gone – Amy Gentry *Rezension*

Heute habe ich mal wieder einen total Reinfall für eine Rezension. Ich habe mich wirklich so scher getan, dieses Buch bis zum Ende zu lesen, weil ich ja doch die Hoffnung hatte das es noch besser wird, aber leider muss ich sagen, die Zeit hätte ich mit einem anderen Buch deutlich sinnvoller nutzen können. Ich finde es ja eigentlich wirklich schade, wenn ich ein Buch nur ganz schlecht rezensieren kann und die Arbeit des Autoren in der Luft zerpflücken muss, aber in diesem Fall kann ich wirklich nichts anderes machen.


Autor Amy Gentry
Titel Good as gone
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Seitenanzahl 320 Seiten
Preis Taschenbuch 12,99 Euro, eBook 9,99 Euro

Autor

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.

Quelle Random House

 

Kurzbeschreibung
Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …
Good as Gone ist ein von Anfang an atemberaubend spannendes Buch darüber, wie wenig wir die kennen, die wir lieben. Amy Gentry spielt grandios mit verschiedenen Erzählperspektiven und führt die Leser auf zahlreiche falsche Fährten – bis zum fulminanten Finale.

Mein Meinung
Es gab in den verschiedenen Medien so viel positive Kritik und das Buch wurde so in den Himmel gelobt, da bin ich neugierig geworden und musste es auch lesen, doch ich kann dem ganzen nichts Positives abgewinnen. Und den Hype der um das Buch gemacht wurde, kann ich auch nicht nachvollziehen, aber wie bei allen Rezensionen ist das nur meine persönliche Meinung.
In dem Buch gibt es verschiedene Perspektiven aus denen geschrieben wurde, was zum Teil nicht ersichtlich war, wer nun gerade am erzählen ist. Die ganze Handlung war in meinen Augen sehr merkwürdig und schwer nachzuvollziehen. Ich habe im Grunde keine Probleme damit, wenn aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird oder wenn zwischen den Charakteren hin und her gehüpft wird, aber in diesem Fall war es absolut nicht meines. Die Geschichte an sich finde ich gut, ein entführtes Mädchen taucht nach Jahren wieder auf, aber die Art wie es geschrieben wurde und das sich Handlungen so chaotisch verknüpft waren, hat es wirklich zu einem Kampf gemacht das Buch zu lesen.
Ich kann jetzt auch wirklich nichts weiteres zu dem Buch sagen, weil es für mich ein Reinfall war und somit kann ich nur 1 von 5 Sternen vergeben. Und der 1 Stern ist für die Idee der Story, Mädchen wird mit 8 Entführt und steht mit 21 Jahren auf mal wieder vor der Tür, doch ist das leider das einzig positive was ich an dem ganzen Buch finden kann.

Bildrechte liegen beim Verlag!!!

Auch diese Rezension nutze ich für die Challenge und erfülle Aufgabe 32 Lese den Debütroman eines Autoren. Diese Buch ist der Debütroman von Amy Gentry und um ehrlich zu sein, es wird das einzige Buch sein, was ich von ihr gelesen habe. Ich gebe Autoren nur relativ selten eine zweite Chance und somit ist für mich das Thema erledigt.

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